In eigener Sache: Im heutigen Newsletter 003 vom ersten Wettkampftag in Sigulda wurden Müller/Frauscher fälschlicherweise und kurzfristig als ‚… aktuell formstärkstes deutsches Duo …‘ bezeichnet. Diese Aussage entsprach nicht der Realität – wir bitten um Entschuldigung für das Missverständnis.
Fehler passieren – auch beim Schreiben. Ärgerlich wird es nur, wenn sie veröffentlicht werden. Noch schlimmer, wenn es sich nicht um kleine Tippfehler, sondern um inhaltliche, komische Patzer handelt, die eigentlich nicht entschuldbar sind. Genau das passierte dem Autor dieses dritten Newsletters mit folgendem Satz: „Mit einem starken zweiten Lauf verpassten Müller/Frauscher das Podest zwar nur knapp, zeigten aber eindrucksvoll, dass sie das aktuell formstärkste deutsche Duo sind – die heimlichen Sieger in Richtung Olympia.“ Ausgerechnet! Alles hätte passieren dürfen – nur nicht das. Der Fauxpas wurde glücklicherweise schnell korrigiert, und damit war alles wieder im Lot. Und manchmal haben solche kleinen Ausrutscher sogar eine positive Seite:
Anfang letzten Jahres veröffentlichte die Frankfurter Neue Presse einen wunderbaren Artikel über die Familie Müller aus dem hessischen Eschborn, die vor über dreißig Jahren mit ihren Kindern – Tochter Alina (32) und den Söhnen Marvin (29), Jonas (27) und Yannick (26) – nach Bludenz zog. Der Artikel machte auf sehr persönliche Art und Weise deutlich: Trotz oder gerade wegen ihres bekannten Nachnamens sind Jonas und Yannick gebürtige Deutsche – und tragen denselben Namen wie berühmte Sportler wie Gerd oder Thomas Müller. Genau vor diesem Hintergrund möchte ich den kleinen Fauxpas zum Anlass nehmen, unseren Lesern mit dem Artikel aus der Frankfurter Neuen Presse die beiden Rodler Jonas und Yannick einmal näher vorzustellen – und zwar so, wie sie wohl die wenigsten kennen.
Eine schöne Lektüre für den heutigen Abend – passend zur Einstimmung auf den morgigen Sonntag, wenn Jonas bei den Herren und Yannick in der Team-Staffel wieder für das ÖRV-Team an den Start gehen.
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Foto: © FIL/Kristen
Herzlich willkommen beim Rodelverein Swarovski-Halltal-Absam
Der Rodelsport in Absam blickt auf eine jahrhundertelange Tradition zurück. Bereits die Salzbergarbeiter der Saline im Halltal nutzten ihre Rodel im Winter, um am Wochenende ins Tal zurückzukehren. Vor diesem historischen Hintergrund ist es wenig überraschend, dass der Rodelverein Swarovski-Halltal-Absam, gegründet 1904, mit über 600 Mitgliedern zu den traditionsreichsten und mitgliederstärksten Sportvereinen in Absam zählt. Der Verein unterhält eine eigene Naturrodelbahn und kann auf zahlreiche Medaillengewinne bei Olympischen Spielen, Landes-, Staats- und Weltmeisterschaften zurückblicken, was ihn zu einem der erfolgreichsten Wintersportvereine Tirols und Österreichs macht.
News
- Egle/Kipp triumphieren beim Sigulda-Weltcup – Müller/Frauscher bestes ÖRV-Herren-Duo
- Erster Sieg einer ÖRV-Teamstaffel in Sigulda
Erratum – Newsletter 003 Doppel Müller/Frauscher
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