Die Team-Staffel im Rodeln brachte den finalen Showdown: Deutschland sicherte sich Gold, Österreich glänzte mit Silber und Italien holte Bronze. Zwar war der Ausgang dieses Wettbewerbs letztendlich keine große Überraschung, doch die Reihenfolge hätte auch anders aussehen können. Am Ende setzten sich die stärksten Teams durch. Ein riesiges Dankeschön an das Team Österreich für die fantastische Leistung, für die drei Silber- und für die Bronzemedaille und für die aufregenden Momente, die ihr uns beschertet!
Dieser letzte Wettkampf erfüllte all die hohen Erwartungen. Mit den USA, Lettland, Österreich, Italien und Deutschland als die letzten fünf Nationen, die ins Rennen gingen, war der Showdown programmiert. Die Spannung war spürbar – es war klar: Fehler bedeuteten das Aus. Und so kam es auch: Das überraschend starke amerikanische Team musste als erstes zurückstecken, als sie sich zu viele Fehler leisteten und somit aus dem Medaillen-Rennen fielen. Auch nach dem Fehler des lettischen Herren-Doppels waren die Chancen auf einen Podestplatz für Team Lettland nur noch theoretischer Natur. Der Weg war nun frei für die drei großen Favoriten: Deutschland, Österreich und Italien. Sie kämpften um die Medaillen – und das ohne Raum für gröbere Fehler.
Team Österreich startete als erstes der verbliebenen Teams und zeigte einen perfekten Lauf: blitzschnelle Startzeiten, nahezu fehlerfreie Durchgänge und eine eindrucksvolle Bestzeit. Italien folgte und gab alles, kam jedoch mit nur drei Hundertstelsekunden Rückstand hinter dem österreichischen Team ins Ziel. Danach war es eine nervenaufreibende Wartezeit – 3 Minuten und 41 Sekunden, bis das deutsche Team nach einem fehlerfreien Lauf den Olympiasieg perfekt machte.
Am Ende blieb der Olympiasieg für Deutschland, Silber für Österreich und Bronze für Italien – eine packende Team-Staffel, der krönende Abschluss der olympischen Rodler-Wettkämpfe.
Stimmen:
Selina Egle: Mit zwei Medaillen heimzufahren ist unglaublich. Wir wussten, dass es möglich ist, aber dann auch so abzuliefern, ist nicht selbstverständlich. Die Freude ist riesig.
Lara Kipp: Die Woche ist so schnell vergangen, es waren so viele Emotionen dabei, es wird dauern das alles zu verarbeiten.
Wolfgang Kindl: Das war der krönende Abschluss! Wir haben heute alle abgeliefert, noch einmal Silber, was will man mehr.
Jonas Müller: Ich bin extrem happy, besser hätte ich mir die Woche nicht vorstellen können. Es war ein gewaltiges Erlebnis, aber irgendwie bin ich auch froh, dass es jetzt geschafft ist. Die Medaille im Team bestätigt, dass wir in allen Disziplinen sehr gut aufgestellt sind.
Lisa Schulte: Ich habe mich heute ganz gut gefühlt und abgesehen von ein paar Kleinigkeiten einen sauberen Lauf erwischt. Es bedeutet mir unglaublich viel, ich bin mega glücklich und meinen Teamkollegen sehr dankbar, dass wir heute gemeinsam diese Silbermedaille gewonnen haben.
ERGEBNISSE:
Team-Staffel:
1. Deutschland 3:41.672 (Julia Taubitz, Tobias Wendl/Tobias Arlt, Max Langenhan, Dajana Eitberger/Magdalena Matschina)
2. Österreich +0.542 (Lisa Schulte, Thomas Steu/Wolfgang Kindl, Jonas Müller, Selina Egle/Lara Kipp)
3. Italien +0.849 (Verena Hofer, Emanuel Rieder/Simon Kainzwaldner, Dominik Fischnaller, Andrea Vötter/Marion Oberhofer)
4. Lettland +1.077
5. USA +1.104
Foto: © FIL/Kristen
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Der Rodelsport in Absam blickt auf eine jahrhundertelange Tradition zurück. Bereits die Salzbergarbeiter der Saline im Halltal nutzten ihre Rodel im Winter, um am Wochenende ins Tal zurückzukehren. Vor diesem historischen Hintergrund ist es wenig überraschend, dass der Rodelverein Swarovski-Halltal-Absam, gegründet 1904, mit über 600 Mitgliedern zu den traditionsreichsten und mitgliederstärksten Sportvereinen in Absam zählt. Der Verein unterhält eine eigene Naturrodelbahn und kann auf zahlreiche Medaillengewinne bei Olympischen Spielen, Landes-, Staats- und Weltmeisterschaften zurückblicken, was ihn zu einem der erfolgreichsten Wintersportvereine Tirols und Österreichs macht.
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Team Österreich erobert Silber in der Team-Staffel der Rodler
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